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Dezember 2016

Wir sind umgezogen – und Änderung in der Geschäftsleitung bei provenion

Nach ein paar Jahrzehnten in der alten Villa am Spannleitenberg in Kirchseeon ziehen wir nun um in modernere Räume - nur 5 km von Kirchseeon Richtung München - an den Georg-Wimmer-Ring 25 in 85604 Zorneding.

In Zorneding beziehen wir einen frei gewordenen Flügel im Gebäude unseres langjährigen Partners GWP, der Gesellschaft für Werkstoffprüfung mbH. Für unsere Fertigung und Montage, sowie für unsere Werkstatt und Labore stehen dort ebenfalls ausreichend große Flächen zur Verfügung. Dadurch entsteht ein einzigartiges Technologiezentrum, in welchem sich Wissenschaft und Praxis ergänzen, befruchten und unseren Kunden entsprechenden Mehrwert bietet:

Provenion entwickelt und fertigt Geräte, Spezialmaschinen und Anlagen, insbesondere Prüf-, Analyse- und Produktionssysteme, unter anderem und insbesondere für die Qualitätssicherung.

Die GWP analysiert Bauteile aus allen Werkstoffen, sowie deren Oberflächen mit Analytik, Metallographie, Werkstoffprüfung, Umweltsimulation, Mikroskopie, Chemie, Elektronik- und Katalyselabor, Schadensanalyse und einem Technikum.

Um diese Verbindung besonders effektiv zu machen, wird Herr Dr. Julius Nickl, der die GWP leitet, weiterer Gesellschafter der provenion GmbH. Der bisher für den kaufmännisch-organisatorischen Bereich zuständige Geschäftsführer Axel Würkert scheidet aus, bleibt aber weiterhin als Gesellschafter für provenion aktiv und freundschaftlich verbunden.

Mit der Verbindung zur GWP können wir unseren Kunden ab sofort einen noch umfassenderen Service in allen Fragen der Qualitätssicherung und Werkstoffprüfung bieten.

August 2016

"UseCO²“ - Nutzung des Klimaschadstoffs Kohlendioxid für die Entwicklung nachhaltiger Produkte

Der Antrag auf Förderung des ZIM-Kooperationsnetzwerks "UseCO²" durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) wurde im Juli 2016 bewilligt. Insgesamt 18 Partner, darunter auch provenion, entwickeln innerhalb dieses Netzwerkes biotechnologische und chemisch-physikalische Verfahren, mit dem Ziel, das durch Industrieprozesse entstehende oder auch in der Luft vorhandene Kohlendioxid (CO2) zu binden und als Ausgangsrohstoff für nachhaltige Produkte zu verwenden.

Geforscht wird an Methoden, in denen CO² als nahezu unendliche Kohlenstoffquelle zur Produktion von Chemikalien und chemischen Bausteinen eingesetzt wird. Darauf basierend kann anschließend eine Vielzahl gebräuchlicher Alltagsgegenstände gewonnen werden, beispielsweise Kunststoffe, synthetische Kleidung, Reinigungsmittel, Schmierstoffe, Farben, Kosmetika, Arzneimittel sowie Energiespeicher- und Kraftstoffe.

"UseCO²" umfasst derzeit acht kleine und mittelständische Unternehmen, fünf Forschungseinrichtungen sowie fünf Großunternehmen aus der Chemie-, Biotech-, Schmierstoff- und Automobilbranche. Die BMWi-Förderung für das Netzwerkmanagement gilt zunächst für ein Jahr und beträgt rund 140.000 Euro. Eine Anschlussförderung mit einer Dauer von zwei Jahren ist möglich.

Antragsteller für die Förderung war die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH (IBB Netzwerk GmbH) http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com
Die Förderung des Kooperationsnetzwerks erfolgt innerhalb des technologie- und branchenoffenen Förderprogramms für mittelständische Unternehmen, dem "Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand" (ZIM).

Mehr zu "UseCO²" finden Sie unter: http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com/de/service/pressebereich/pm-28072016-useco2-phase-1/

Mai 2016

"Waste2Value" - Phase 2 bewilligt

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Förderung für das Kooperationsnetzwerk "Waste2Value" für zwei weitere Jahre - also bis Dezember 2017 - verlängert. Dies ermöglicht den Netzwerkpartnern mit Unterstützung des Netzwerkmanagements, auch zukünftig und ohne Unterbrechung geeignete Partnerkonsortien zu bilden und F&E-Projekte umzusetzen. Ziel der Projekte ist die Herstellung neuer Wertstoffe und Produkte aus biogenen Reststoffen.

Der Fokus in Phase 2 liegt vor allem auf der Realisierung von Projekten. Dazu sollen gezielt weitere Partner mit im Netzwerk fehlenden Expertisen akquiriert und in die Projekte eingebunden werden. Weitere Maßnahmen sind sogenannte "Qualifizierungsseminare" zur Vermittlung spezifischer Inhalte sowie Marketingkonzepte für so entstehende Produkte. Letztendlich gilt es, das Netzwerk zu verstetigen, d.h. die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass es nach der maximalen Förderdauer von drei Jahren seine Arbeiten ohne öffentliche finanzielle Unterstützung fortsetzen kann.

Nähere Einzelheiten zur Phase 2 von "Waste2Value" finden Sie unter:
http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com/de/service/pressebereich/pm-02052016-waste2value-phase-2/

Wenn Sie wissen möchten, welche Partner zusammen mit provenion am Netzwerk beteiligt sind, dann können Sie sich hier einen kurzen Überblick verschaffen: http://www.netzwerk-waste2value.de/partner/

April 2016

Medizin Innovativ - MedTech Summit 2016

Auf dem internationalen Kongress "Medizin Innovativ - MedTech Summit 2016" werden am 15./16. Juni 2016 in Nürnberg innovative Lösungen und Good-Practice-Beispiele der Medizintechnik- und Gesundheitsbranche vorgestellt und diskutiert. Eine breit gefächerte Fachausstellung mit über 120 Ausstellern, zu denen auch provenion gehört, begleitet den Kongress.

Interessierte aus den Bereichen F&E, Hersteller und Zulieferer, aber auch Markt- und Finanzierungsexperten sowie Anwender aus der Gesundheitsversorgung haben mannigfaltige Gelegenheit, sich einen Überblick über neueste Trends und Entwicklungen zu verschaffen.

Durch seine interaktive Struktur bietet der Kongress vielfältige Möglichkeiten der Vernetzung, nicht nur im Bereich von Forschungs- und Entwicklungskooperationen, sondern auch im Hinblick auf erfolgsentscheidende Marktstrategien wie Crowdsourcing, Projektfinanzierung, Geschäftsmodelle und Joint-Ventures.

Besondere Unterstützung erhält der Kongress durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.

Weitere Details finden Sie hier: http://www.medtech-pharma.de/deutsch/kongress.aspx

Sprechen Sie uns bitte an, wenn Sie uns auf unserem Stand in der begleitenden Fachausstellung besuchen möchten. Gerne schicken wir Ihnen eine Einladung!

Dezember 2015

"Förderinitiative Medizintechnik Bayern" - Aufruf zum Vorschlag von Förderprojekten

Seit dem 2. Dezember 2015 ruft das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie im Rahmen der Förderinitiative Medizintechnik Bayern dazu auf, bis Ende Januar 2016 Förderprojekte im Bereich Medizintechnik vorzuschlagen.

Ziel dieser Initiative ist die Anregung von Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf diesem Gebiet sowie die Beschleunigung der Umsetzung der Ergebnisse in neue Produkte und Verfahren. Dabei sollen Kompetenz und Effizienz im Gesundheitswesen in Bayern und Deutschland gesteigert werden.

Die Ausschreibung richtet sich an bayerische Konsortien, die über das Potential verfügen, das Erforschte dann auch in Verkehr zu bringen. Geplant ist die Förderung von bis zu fünf Verbundforschungsvorhaben über einen Zeitraum von bis zu drei Jahren. Insgesamt stehen dafür im Rahmen dieses Aufrufs für alle Vorhaben Mittel in Höhe von insgesamt rund 2 Mio. Euro zur Verfügung.

Die Ausschreibung zu diesen Förderprojekten läuft bis 31. Januar 2016. Bis dahin steht allen interessierten Konsortien die Bewerbung anhand einer Skizze offen.

Den Ausschreibungstext mit allen Informationen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren finden Sie unter http://www.itzb.de/2b6d2c52-4742-e651-93a3-fcd8957cb82d

Falls Sie Fragen zu dieser Initiative des Bayrischen Staatsministeriums haben und/oder Unterstützung bei der Erstellung einer Skizze benötigen, ist Ihnen das Forum MedTech Pharma e.V. sehr gerne behilflich.
http://www.medtech-pharma.de

Oktober 2015

EU-Projekt DIACHEMO

Ziel des DIACHEMO-Projektes ist die Entwicklung eines robusten und zuverlässigen Gerätes für die patientennahe Labordiagnostik (Point-of-Care-Testing), mit dem die Konzentration von chemotherapeutischen Medikamenten schon in kleinsten Körperflüssigkeitsmengen in Echtzeit und mit hoher Genauigkeit gemessen werden kann.

Durch ein solches tragbares System zur schnellen und quantitativen Konzentrationsbestimmung dieser Medikamente am Patientenbett sollen Ärzte bei ihrer Entscheidung hinsichtlich der Dosierung für ihre Patienten unterstützt werden. Derzeit erfolgt die Dosisberechnung für Chemotherapeutika fast ausschließlich anhand der Körperoberfläche. Individuelle Unterschiede der Stoffwechseltätigkeit und Verteilung im Körper werden dabei nicht berücksichtigt.

Das im Rahmen des Projektes zu entwickelnde Gerät soll eine schnelle und zuverlässige Anpassung der Krebsmedikamentendosis an die individuelle Pharmakokinetik der Patienten ermöglichen. Dies ist insbesondere beim Therapeutischen Drug Monitoring (Medikamentenüberwachung) von antineoplastischen (gegen bösartige Tumore wirksame) Mitteln, die einen niedrigen therapeutischen Index aufweisen (z. B. enge therapeutische Breite der ungiftigen, aber gleichzeitig wirksamen Dosis), oder bei der Behandlung sehr junger Patienten erforderlich.

Es soll ein Mikrofluidik-Gerät entwickelt werden, basierend auf zwei neuartigen Ideen aus den Laboren des Istituto Neurologico Carlo Besta (Mailand) und der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL). Dabei werden innovative, medikamentenbindende Nanopartikel der Blutplasmaprobe des Patienten hinzugefügt. Diese Partikel binden dann gezielt an die Moleküle der Medikamente an. Je nach Stoffwechselzustand des gebundenen Medikaments geht ein gewisser Anteil der Nanopartikel in eine flüssigkristalline Phase über, in der dann deren Konzentration optisch gemessen wird. Auch die Konzentration der nicht übergegangenen Nanopartikel wird gemessen. Die Medikamentenkonzentrationen der beiden Stoffwechselformen im Blut des Patienten stehen in direktem Bezug zur Konzentration der Nanopartikel in der flüssigkristallinen Phase und in der wässrigen Phase.

Der ganze Prozess – von der Blutplasmagewinnung bis zur optischen Auswertung – soll in ein einziges vollautomatisches Lab-on-a-Chip-Mikrofluidik-System integriert werden. Die Validierung des Geräts gegen bestehende Nachweismethoden wird anhand echter Patientenproben erfolgen. Bei Verwendung dieses neuen Geräts werden nur geringe Probenmengen benötigt und der Arzt erhält innerhalb von insgesamt nur zwei Stunden, anstelle von bisher zwei Tagen, Aufschluss über die Konzentration des Medikaments und des Stoffwechselprodukts.

provenion ist stolz darauf, zum Kreis der sieben Mitglieder des Konsortiums dieses EU-Projektes zu gehören.

Weitere Informationen zum Stand des DIACHEMO-Projektes und eine Verlinkung auf die dazugehörige Website finden Sie in Kürze hier.

September 2015

"Knochenkleber" – Innovative Medizin startet als BMWi-Projekt

Knochenkleber auf Biopolymerbasis soll in Zukunft die Behandlung von Knochenbrüchen vereinfachen.

Zu diesem Ziel haben sich vier mittelständische Unternehmen - dazu gehört auch provenion - und zwei Partner aus dem universitären Bereich zusammen geschlossen, um gemeinsam einen Knochenkleber aus Biopolymeren zu entwickeln.

Vor allem gering belastete Knochenbrüche, z. B. im Gesicht oder an der Hand, sollen so ohne den Einsatz von Implantaten fixiert werden können. Initiiert wurde das Forschungsprojekt von der IBB Netzwerk GmbH innerhalb des ZIM-Kooperationsnetzwerks "BioPlastik" und wird nun vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) für drei Jahre durch Fördergelder unterstützt.

Hintergründe und detailliertere Informationen zum Projekt "Knochenkleber" selbst finden Sie unter
http://www.netzwerk-bioplastik.de/presse/artikel/datum/2015/08/26/knochenkleber-innovative-medizin-startet-als-bmwi-projekt/

Wenn Sie mehr zum "Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand" (ZIM) und zum Netzwerk "BioPlastik" erfahren wollen, klicken Sie bitte hier http://www.netzwerk-bioplastik.de

August 2015

"Waste2Value" - Partnernetzwerk geht online

Das ZIM-Kooperationsnetzwerk "Waste2Value" präsentiert sich nun auch mit einem eigenen Internetauftritt.

Aktuelle Entwicklungen aus dem Netzwerk, die beteiligten Partner - zu denen auch provenion zählt - und andere interessante Neuigkeiten werden so einem wesentlich breiteren Adressatenkreis vorgestellt.

Ziel des Netzwerkes "Waste2Value" ist die stoffliche Nutzung von Reststoff- und Abfallströmen, um daraus hochwertige Spezial- und Basischemikalien zu gewinnen. Diese biobasierten Chemikalien werden zu neuen Erzeugnissen weiterverarbeitet, um bestehende erdölbasierte Produkte nachhaltig zu ersetzen.

Mehr zu "Waste2Value" und den am Netzwerk beteiligten Partnern finden Sie hier
http://www.netzwerk-waste2value.de/partner/

Juli 2015

Forum MedTech Pharma erhält "Silver Label"

Das Forum MedTech Pharma hat das „Silver Label” der European Cluster Excellence Initiative (ECEI) erhalten. Das Mitglied im Programm „go-cluster” dokumentiert mit dem „Silver Label”, dass es die Handlungs- und Optimierungsvorschläge des Benchmarkings stetig und erfolgreich umsetzt. Damit gehört der Verein zu den deutschlandweit leistungsfähigsten Innovationsnetzwerken für Medizintechnik und Pharma.

Das "Silver Label" ist ein Qualitätsnachweis für das Clustermanagement, das für den Bereich Medizintechnik bislang deutschlandweit nur zwei Netzwerke erlangt haben. Die Kosten für das "Silver Label" werden für Mitglieder im Programm „go-cluster” vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) getragen. Damit unterstützt das BMWi die Weiterentwicklung der Exzellenz von Clustermanagements aktiv, um deren langfristige nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit zu fördern.

Näheres zum "Silver Label" unter: http://www.cluster-analysis.org/silver-label

Das Forum MedTech Pharma fördert Kooperationen, vermittelt Kontakte und informiert über neueste Trends und Innovationen auf Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen. Die 600 Mitglieder aus Wissenschaft, Wirtschaft und dem Gesundheitswesen kommen aus dem gesamten Bundesgebiet und 14 weiteren Ländern, aus der Medizin, Medizintechnik, Pharma und angrenzenden Bereichen.

Näheres zum Forum MedTech Pharma unter: http://www.medtech-pharma.de

Juli 2015

"Waste2Value" - Wert schaffen aus Rest- und Abfallstoffen

Die Partner des Kooperationsnetzwerks "Waste2Value" trafen sich zum Förderhalbjahr, um sich auszutauschen. Sie wollen in ihren unterschiedlichen Forschungsprojekten Spezial- und Basischemikalien aus Rest- und Abfallstoffen gewinnen. Diese biobasierten Chemikalien werden anschließend zu Produkten weiterverarbeitet. Bestehende erdölbasierte Produkte sollen auf diese Weise durch biobasierte Produkte ersetzt und neue Produkte geschaffen werden.Daneben sollen gewonnene pflanzliche Substanzen mit speziellen Eigenschaften Produkten zugesetzt werden und diesen völlig neuartige Funktionen verleihen. Auf diese Weise können Duft- und Aromastoffe oder Biokunststoffe hergestellt werden, aber auch ein Einsatz in Kosmetika ist möglich.

Verwendet werden Reste der Forst- und Landwirtschaft, der Säge-, Papier- und Lebensmittelindustrie, aber keine Nahrungs- oder Futtermittel. Allein in Deutschland fallen jährlich mehr als 30 Mio.Tonnen Reststoffe an, wie z. B. Rindenabfälle, Kartoffelerntereste oder Papierschlämme. Können diese Reste nicht zur Düngung, Kompostierung oder in Biogasanlagen verwendet werden, müssen sie zum Teil mit hohem Aufwand und entsprechenden Kosten entsorgt werden.

Die Partner im Kooperationsnetzwerk "Waste2Value" werten mit ihren Projekten diese Reststoffe auf, schaffen neue Verwertungsmöglichkeiten und Nutzungswege. Aber nicht nur die Wirtschaft, auch die Umwelt profitiert, denn die Chemikalien werden aus rasch nachwachsenden Rohstoffen und nicht aus Erdöl produziert.

Das Kooperationsnetzwerk "Waste2Value" wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) innerhalb des Programms "Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand" (ZIM) zunächst bis Ende 2015 gefördert. Das Netzwerkmanagement unterliegt der Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH (IBB Netzwerk GmbH).

Mehr dazu finden Sie unter:
http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com/de/sub-netzwerke/zim-kn-waste2value/uebersicht/

Juni 2015

Partnering for MedTech & Pharma

Am 17. Juni 2015 fand im Bürgerhaus in Garching bei München das vom Forum MedTech Pharma organisierte Partnering-Treffen statt.

Angemeldete Teilnehmer können dabei im Vorfeld ihre Wünsche für individuelle Einzelgespräche mit anderen Teilnehmern bekannt geben. Bestätigen beide Teilnehmer den Termin, ist der Weg offen für ein für beide Seiten gewinnbringenes Treffen in entspanntem Rahmen. In der Regel entstehen aus diesen Gesprächen zahlreiche langfristige Kontakte und interessante Geschäftsmöglichkeiten.

Dieses Jahr waren 130 Teilnehmer aus 10 Ländern anwesend. Es fanden 520 Partnering-Meetings statt. Das bedeutet immerhin 10 Treffen und 7 weiterführende Kontakte im Durchschnitt pro Teilnehmer.

provenion war auch diesmal wieder bei dieser vielversprechenden B2B-Veranstaltung mit dabei.

Nähere Infos finden Sie unter http://partnering.medtech-pharma.de/

Juni 2015

Munich Network - Netzwerk für Entrepreneurship & Innovation

Munich Network ist eine von der Technologieindustrie selbst getragene, eigenorgansierte und unabhängige Einrichtung für Innovation und Entrepreneurship. Zu diesem innovativen Netzwerk gehören global agierende große, etablierte mittlere und ambitionierte junge Technologieunternehmen, aber auch Forschungseinrichtungen, Beteiligungsinvestoren, Finanzdienstleister, Beratungsunternehmen und Unternehmerpersönlichkeiten, die einen Großteil der deutschen Innovations- und Technologielandschaft abbilden.

Dieses - in München beheimate über alle regionalen und nationalen Grenzen hinweg tätige - Netzwerk ist persönlich und direkt mit den wichtigsten Technologiezentren in Deutschland, Europa und international verbunden. Als "Matchmaker" verbindet es Technologieunternehmer mit Industrie und Anwendern, Forschung und Entwicklung sowie Investoren.

Auch provenion gehört nun zum Munich Network.

Mehr erfahren Sie hier: http://www.munichnetwork.com/startseite.html

Juni 2015

Forschungsplatz Österreich

Am 15. Juni 2015 fand im Münchner Künstlerhaus die von ADVANTAGE AUSTRIA organisierte Veranstaltung "Forschungsplatz Österreich" statt.

Dort wurden insbesondere die österreichischen Bundesländer Salzburg, Tirol und Oberösterreich als Industrie- und Forschungsstandorte vorgestellt. Diese konnten in den letzten Jahren durch eine beeindruckende Entwicklung auf sich aufmerksam machen.

Auch provenion stand auf der Gästeliste zu diesem sehr interessanten Abend und freut sich über die Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen im Nachbarland Österreich.

ADVANTAGE AUSTRIA mit einem weltweiten Netz von mehr als 110 Stützpunkten in über 70 Ländern bietet österreichischen Unternehmen und deren internationalen Geschäftspartnern ein umfangreiches Serviceangebot. Insgesamt 730 Mitarbeiter und 35 Konsulenten unterstützen Unternehmen dabei, die richtigen Lieferanten und Geschäftspartner aus Österreich zu finden. Jährlich werden mehr als 1.000 Veranstaltungen zur Herstellung von Geschäftskontakten organisiert. Der Service von ADVANTAGE AUSTRIA reicht von der Kontaktherstellung zu österreichischen Unternehmen auf der Suche nach Importeuren, Distributoren und Handelsvertretern bis zu detaillierter Information über den Wirtschaftsstandort und den Markteintritt in Österreich.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.advantageaustria.org/de/Oesterreich-in-Deutschland.de.html

April 2015

Kooperationsforum Medizinelektronik

Der Markt für Medizinelektronik erfährt nach wie vor hohe Zuwachsraten. Verantwortlich dafür sind stets neue Technologietrends für die Integration von Sensorik- und Mikrosystemtechnik-Komponenten in intelligenten medizinischen Geräten und die vielfältigen Anwendungsszenarien in den unterschiedlichen Feldern im Gesundheitswesen.

Im Mittelpunkt des diesjährigen, am 29. April 2015 in München stattfindenden, Kooperationsforums „Medizinelektronik“ zeigen Bayern Innovativ, das Forum MedTech Pharma e.V. und die Fraunhofer EMFT zahlreiche Beispiele für Innovationen aus der Elektronik für medizinische Geräte im klinischen Umfeld.

Themenschwerpunkte des Programms sind:
Technologietrends aus der Medizinelektronik, integrierte Module, Sensoren und Mikrosysteme, medizinische Geräte und moderne Diagnose- und Therapieverfahren im klinischen Umfeld.

Zu diesen Themen erfolgt ein fachübergreifender Austausch von Expertenwissen aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Die begleitende Fachausstellung mit direktem Bezug zu den Vortragsreihen ermöglicht den direkten Kontakt zwischen Experten, potenziellen Anwendern und Kunden, um Impulse für zukünftige Kooperationen im Innovationsfeld Medizinelektronik zu geben. Auch von provenion stehen Ihnen für Ihre Fragen kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.

Mehr zum Ablauf des Kooperationsforums Medizinelektronik erfahren Sie hier:
http://www.bayern-innovativ.de/medizinelektronik2015/programm

März 2015

Forum Life Science 2015

Neueste Erkenntnisse und Entwicklungen in den Life Sciences sowie ihre Umsetzung in innovative Technologien und neuartige Produkte in Bereichen wie Pharma, Ernährung und Biotechnologie standen im Mittelpunkt des 9. Internationalen Kongresses „Forum Life Science" am 11./12. März 2015 an der TU München in Garching.

In den parallelen Vortragsreihen „Pharma Development", „Food & Nutrition" und „Industrial Biotechnology" präsentierten 80 Referenten aus 10 Ländern Trends, Strategien und neueste Forschungsergebnisse.

Im Rahmen der Plenarsitzung wurde der von Roche gestiftete und mit 50.000 Euro dotierte German Life Science Award verliehen. Die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) und Roche hatte gemeinsam diese Auszeichnung für begabte Nachwuchsforscher ausgelobt.
http://www.germanlifescienceaward.de

Das Forum Life Science ist ein jährlich von der Bayern Innovativ GmbH konzipierter und organisierter Kongress. Er wird unterstützt durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie und ist zentraler Treffpunkt und Plattform für den Austausch von Informationen und den Aufbau branchenübergreifender Kontakte in den Life Sciences.

provenion war auch dieses Mal wieder als Aussteller auf dem Forum Life Science 2015 in Garching mit vertreten.

November 2014

ZIM-Kooperationsnetzwerk „BioPlastik“

Im ZIM-Kooperationsnetzwerk „BioPlastik“ arbeiten Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft mit unterschiedlichen Expertisen unter Koordination der IBB Netzwerk GmbH zusammen. In diversen Projekten verfolgen sie das Ziel, innovative, biobasierte und gleichzeitig bioabbaubare Plastikprodukte zu entwickeln. Dabei sollen herkömmliche Kunststoffmaterialien durch Bioplastik mit mindestens gleichwertigen Eigenschaften ersetzt werden. Zusätzlich können über andere bzw. bessere Eigenschaften auch neue Anwendungen gefunden werden.

Mit diesem Ansatz wollen die Partner des Kooperationsnetzwerks „BioPlastik“ die nachwachsenden Ressourcen der Natur nutzen: Der Rohstoff für Bioplastik wird vornehmlich aus land- oder forstwirtschaftlichen Rest- und Abfallstoffen hergestellt und nicht aus Nahrungs- oder Futtermitteln. Außerdem wird darauf geachtet, dass die erzeugten Bioplastikprodukte nach ihrem Gebrauch gut recycelbar sind. Deshalb werden parallel zu den Produkten entsprechende Recyclingtechnologien erarbeitet. All dies schont Umwelt und Ressourcen. Falls die neuen Bioplastikprodukte dennoch in die Umwelt gelangen, sollen sie dort innerhalb kurzer Verweildauer komplett biologisch abgebaut werden. Die Bildung von schädlichem Mikroplastik wird dadurch vermieden.

provenion als Partner des Kooperationsnetzwerks bietet Unterstützung bei ingenieurtechnischen Fragestellungen.

Das ZIM-Kooperationsnetzwerk „BioPlastik“ ist ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördertes Netzwerk. Mehr dazu erfahren Sie unter: http://www.netzwerk-bioplastik.de.

Juli 2014

Gütesiegel „Innovativ durch Forschung“

In Deutschland gibt es 3,5 Millionen Unternehmen, weniger als ein Prozent von ihnen forscht – eine extrem bedeutsame Gruppe. Denn nur wer forscht, kann Neues entdecken und Innovation und Wachstum schaffen. Ab 2014 würdigt der Stifterverband forschende Unternehmen für ihre besondere Verantwortung, die sie für Staat und Gesellschaft übernehmen, durch die Auszeichnung mit dem Siegel "Innovativ durch Forschung".

Der Stifterverband ist einer der größten privaten Wissenschaftsförderer in Deutschland. Neben seinem Engagement für akademischen Nachwuchs, exzellente Hochschulen und Spitzenforschung ist es ebenfalls seine Aufgabe, das deutsche Forschungs- und Innovationssystem zu untersuchen und zu bewerten. Wie viel investiert die Wirtschaft in Forschung und Entwicklung in Deutschland? Welche Auswirkungen hat das auf die Zukunftsfähigkeit dieses Landes? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der FuE-Erhebung, die die Wissenschaftsstatistik im Stifterverband jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchführt.

provenion gmbh nahm an der FuE-Erhebung für 2013 teil und wurde für seine Forschungstätigkeit mit dem Gütesiegel „Innovativ durch Forschung“ gewürdigt.

Juli 2014

12. IBB-Netzwerktreffen

Das diesjährige IBB-Netzwerktreffen fand am 7. und 8. Juli 2014 im Courtyard by Marriott in München statt.

Zwei kurzweilige Tage, gespickt mit spannenden Vorträgen, dem Wiedersehen alter Bekannter und Kennenlernen neuer Kontakte, dem festlichen 5+1-Firmenjubiläum der IBB Netzwerk GmbH und einer Menge Möglichkeiten für künftige Projekte. Das und noch vieles mehr bot die Veranstaltung seinen Netzwerkmitgliedern – und in 2014 zum ersten Mal auch der interessierten Öffentlichkeit.

Mit fast 100 Besuchern an beiden Tagen konnte auch in diesem Jahr wieder ein Zuwachs beim 12. IBB-Netzwerktreffen verzeichnet werden.

Einen Veranstaltungsrückblick mit kurzer Zusammenfassung finden Sie unter:
http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com/de/veranstaltungen/rueckblick/datum/2014/07/09/grenzenlos-netzwerken-industrielle-biotechnologie-in-muenchen-oeffnet-tuer-und-tor-1

März 2014

Medizin Innovativ - MedTech Pharma 2014

Der interdisziplinäre Kongress Medizin Innovativ - MedTech Pharma 2014 bietet eine große Bandbreite an Themen aus der Medizintechnik- und Pharma-Branche. Eine breit gefächerte Fachausstellung mit über 120 Ausstellern, zu denen auch provenion gehört, begleitet den Kongress. Integriert in das Programm ist auch das BMBF-Symposium „Medi-WING“ Nano- und Werkstoffforschung. Zudem sind 65 Vorträge erstrangiger Referenten in parallelen technologie- und marktorientierten Themenreihen geplant.

Der internationale Kongress MedTech Pharma 2014 findet am 2./3. Juli 2014 im NürnbergConcention Center NCC Ost statt.

Weitere Informationen zum Kongress finden Sie hier:

http://www.medtech-pharma.de/deutsch/kongress/kongress.aspx

Wir verfügen über ein begrenztes Kontingent an ermäßigten Gastkarten, die wir gerne an Sie weitergeben. Sprechen Sie uns einfach an und besuchen Sie den Kongress und unseren Stand in der begleitenden Fachausstellung!

Wir freuen uns, Sie in Nürnberg begrüßen zu dürfen!

Januar 2014

Antrag für ZIM-Kooperationsnetzwerk "BioPlastik" erfolgreich

Der von der IBB Netzwerk GmbH eingereichte Antrag für das Kooperationsnetzwerk "BioPlastik" wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bewilligt. Die Förderung erfolgt innerhalb des Programms "Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand" (ZIM). Das interdisziplinär zusammengesetzte Kooperationsnetzwerk will den Marktanteil von biobasierten Polymeren deutlich verstärken.

Der Fokus der bislang 20 Partner, zu denen auch provenion gehört, sind technische Projekte zur Entwicklung innovativer, abbaubarer und gleichzeitig preisgünstiger Biopolymere, die in Massenprodukten wie Verpackungen zum Einsatz kommen sollen.

Weitere Informationen zum ZIM-Kooperationsnetzwerk "BioPlastik" finden Sie hier:

http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com/uploads/media/PM_IBB_Netzwerk_GmbH_ZIM-KN_Bioplastik_130114_de_02.pdf

Juli 2013

IBB Netzwerk GmbH Mitglied im "Bio-based Industries Consortium” (BIC)

Die Netzwerkorganisation repräsentiert kleine und mittelständische Unternehmen, um bis 2020 die Verbreitung biobasierter Produkte in Europa zu beschleunigen. Zehn Organisationen haben die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH (IBB Netzwerk GmbH) beauftragt, sie in dem internationalen gemeinnützigen Verein "Bio-based Industries Consortium“ (BIC) zu vertreten.

BIC ist der private Teil der öffentlich-privaten Partnerschaft BRIDGE. BRIDGE steht für "Bio-based and Renewable Industries for Development and Growth in Europe”, die im Januar 2014 innerhalb des neuen Rahmenprogramms HORIZON 2020 der Europäischen Kommission anlaufen wird. Das Programm wurde ins Leben gerufen, um den Wechsel zu einer Post-Erdöl-Gesellschaft umzusetzen, während zugleich das Wirtschaftswachstum von Ressourcenverbrauch und Umweltbelastung entkoppelt wird.

Weitere Informationen zum IBB Netzwerk finden Sie hier:

http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com/de/service/pressebereich/pm-10072013-mitgliedschaft-in-bic/

März 2013

Forum Life Science 2013

Neueste Erkenntnisse und Entwicklungen in den Biowissenschaften lassen Zusammenhänge in lebenden Zellen und Organismen verständlich werden. Die Anwendung dieses Wissens eröffnet unterschiedlichste Möglichkeiten für Innovationen bei Technologien und Produkten für die Bereiche Pharma, Ernährung und Chemie.

Der zum 8ten Mal stattfindende Internationale Kongress "Forum Life Science" wurde von der Bayern Innovativ GmbH konzipiert und organisiert und findet am 13./14. März 2013 an der Technischen Universität München in Garching statt.

In unserem Geschäftsbereich Medizin-/Bio- und Pharmatechnik sind wir spezialisiert auf die Entwicklung medizintechnischer Behandlungs- und Diagnosegeräte, die Herstellung von Produktionsanlagen (v. a. für fluidische Prozesse) sowie die Unterstützung bei komplexen Produktentwicklungen.

Gerne sprechen wir mit Ihnen auf dem "Forum Life Science 2013" über die Umsetzung Ihrer spezifischen Anforderungen an innovative Produktlösungen - vom Konzept über die Konstruktion und Elektronik- und Softwareentwicklung bis hin zur Fertigung und Versuchsdurchführung.

Weitere Informationen zum Kongress finden Sie hier:

http://bayern-innovativ.de/fls2013

Wir laden Sie herzlich ein, den Kongress und unseren Stand in der begleitenden Fachausstellung zu besuchen.

Wir verfügen über ein begrenztes Kontingent an ermäßigten Gastkarten. Bei Interesse kontaktieren Sie uns einfach!

Wir freuen uns, Sie in Garching begrüßen zu dürfen!

Juli 2012

Kongress und Ausstellung MedTech Pharma 2012

"MedTech Pharma 2012" ist ein internationaler Kongress für Forscher, Entwickler, Hersteller, Zulieferer, Dienstleister und klinische Anwender aus der Medizintechnik und Pharma-Branche. Alle zwei Jahre treffen sich in Nürnberg rund 900 Experten zu dieser Veranstaltung. Der Kongress hat sich mittlerweile als wichtiger Branchentreff für die Gesundheitsbranche etabliert.
In hochrangig besetzten Vortragsreihen werden innovative Lösungen und Best-Practice-Beispiele vorgestellt und diskutiert. Ergänzend wird der Kongress als Plattform für ein Forschungs-Symposium des BMBF sowie als Austauschnetzwerk für drei im Gesundheitsbereich tätige Spitzencluster genutzt.

Der internationale Kongress MedTech Pharma 2012 findet nach 2008 und 2010 zum dritten Mal statt,
am 4. – 5. Juli 2012 im NCC Ost, Nürnberg.

Weitere Informationen zu Kongress finden Sie hier:

http://www.medtech-pharma.de

Wir laden Sie herzlich ein, den Kongress und unseren Stand in der begleitenden Fachausstellung zu besuchen.

Wenn Sie sich bis 28.06.2012 anmelden, lassen wir Ihnen gerne eine Eintrittskarte zukommen (begrenzte Anzahl, Vergabe nach Eingang der Anmeldung).

Wir freuen uns, Sie auf dem Kongress begrüßen zu dürfen!



Juni 2012

Innovationen in der Medizintechnik

Die zunehmende Komplexität der Medizintechnik und ihre vielfältigen Regularien erfordern eine starke unternehmensübergreifende Kooperation zwischen Wissenschaft und Zulierferindustrie entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Nur so können Technologien weiter entwickelt und wettbewerbsentscheidende Innovationen generiert werden - von der Forschung bis hin zum marktreifen Produkt.

Das Netzwerk NeZuMed veranstaltet hierzu einen Kooperationskongress mit begleitender Fachausstellung am 20. und 21. Juni 2012 in Erlangen.

PROVENION ist als branchenübergreifend tätiger Spezialist für hochpräzises,
berührungsloses Dosieren und Feinzerstäuben von Fluiden als Aussteller dabei.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Erlangen!

Weitere Informationen zur Plattform NeZuMed und zum Kongress finden Sie hier:

http://www.nezumed.de/Kongress



September 2011

In den Fängen mikrofluidischer Systeme?

In the clutches of microfluidic systems?

Meditec INTERNATIONAL, Ausgabe 4/2011

Zuverlässige diagnostische Ergebnisse sollen aus immer kleineren Probenmengen gewonnen werden.
Mit den Proben schrumpft auch das Messequipment. Wie Prozessintegration und Automatisierung die Hardwarekosten ohne Einschnitte bei Qualität und Schnelligkeit senken können, zeigt ein auf Lab-on-a-Chip-Technik basierendes mobiles Analyselabor, welches Mikroorganismen detektiert.

Increasingly smaller sample quantities are required to obtain reliable diagnostic results. As a result, measuring equipment is also getting downsizing. A mobile analysis laboratory based on lab-on-a-chip technology able to detect microorganisms shows how process integration and automation can cut hardware costs without adversely impacting on quality and speed.

Den ganzen Artikel finden Sie hier:

Artikel in der Meditec INTERNATIONAL, Ausgabe 4/2011, deutsch

Artikel in der Meditec INTERNATIONAL, Ausgabe 4/2011, english



Juli 2011

provenion ist zertifiziert nach DIN EN ISO 13485:2010

Im Frühjahr 2011 wurde das bereits seit 2003 nach DIN EN ISO 9001 eingeführte und gelebte Qualitätsmanagementsystem erweitert, um die Anforderungen der DIN EN ISO 13485:2010 hinsichtlich der Entwicklung von Medizinprodukten zu erfüllen.

Mit der erfolgreichen Auditierung und Zertifizierung hat provenion einen wichtigen Meilenstein im Ausbau des Geschäftsfeldes Medizin-/ Bio- und Pharmatechnik erreicht.

Wir freuen uns mit allen Beteiligten über diesen Erfolg. Damit haben wir einmal mehr den Beweis erbracht, dass Ihr Projekt bei provenion in besten Händen ist. Wenn Sie externe Unterstützung in Erwägung ziehen, sprechen Sie uns einfach an.

9. Juni 2011

provenion auf der BioM Technica 2011

Auf der BioM Technica haben sich wieder zahlreiche Besucher über die Produkte und Kompetenzen der regionalen technischen Dienstleister der Biotechnologie- und Life-Science-Szene informiert. provenion war als Aussteller vertreten und hat in einem Kurzvortrag über das gerade abgeschlossene, von der EU geförderte Projekt zur Detektion pathogener Verunreinigungen in Trinkwasser referiert (DINAMICS).

Der gezielte persönliche Ausstausch mit potentiellen Kooperations- und Servicepartnern war wieder besonders wertvoll. Um auszuloten, wie wir auch Sie unterstützen können, sprechen Sie uns einfach an.

Eindrücke von der Veranstaltung finden Sie hier:
http://www.bio-m.org/video-news-biom-tv.html

2. Mai 2011

Berichte zum Forschungsprojekt DINAMICS

Auf der Messe HuLST(PHARMA Test Expo 2011) berichteten Wissenschaftler und Entwickler über das Forschungsprojekt DINAMICS. Sieben der zwölf am Forschungsprojekt beteiligten technologieführenden Unternehmen und Forschungsinstituten waren als Gäste von provenion im Workshop vertreten.

Mehr Informationen und den aktuellen Blog finden Sie hier:
http://hulst-expo.blogspot.com/2011/04/european-scientists-unveil-research-to.html


10. Februar 2011

provenion auf der HuLST Expo vom 8. – 10. Februar 2011

Endlich gibt es eine Fachmesse, auf der sich speziell für biowissenschaftliche Prüfexperten und -techniker in der Produktentwicklung und -fertigung die gesamte Palette an Prüftechnologien, Lösungen und Dienstleistungen präsentiert!

HuLST Expo ist die Dachbezeichnung von vier verschiedenen Fachmessen für Fertigungsprüfungen in den Biowissenschaften. Es ist die weltweit einzige Veranstaltung, die ausschließlich diesem entscheidenden Element des Fertigungsprozesses gewidmet ist. Sie umfasst Prüftechniken und Produktevaluierung von Forschung & Entwicklung über Vorserien- und Prototypentests bis zu Zertifizierung und Genehmigung, sowie alle Aspekte der Inline-Qualitätskontrolle und Inspektionen.

PROVENION - spezialisiert auf die Entwicklung und Fertigung von Prüf- und Analysesystemen - war als Aussteller vertreten.

Schade, wenn Sie uns nicht besuchen konnten.

In den Fotos sind einige Eindrücke von unserem Messestand und der Podiumsdiskussion zusammengestellt.

Mehr über die Messe selbst erfahren Sie unter

http://www.hulst-expo.com